Hechtangeln für Einsteiger: So fängst Du Deinen ersten Hecht

Hechtangeln für Einsteiger: So fängst Du Deinen ersten Hecht

Der Hecht (Esox Lucius) gehört ohne Zweifel zum beliebtesten Raubfisch in unseren heimischen Gewässer. Ein aggressiver, kampfstarker Räuber, welcher sich mit einer Vielzahl von Ködern und Methoden überlisten lässt. 

Dies bedeutet natürlich nicht, dass er auch einfach zu Fangen ist. Damit Du Deinen ersten Hecht fangen kannst oder zum Hechtprofi wirst, haben wir Dir ein fangklares Startset zusammengestellt, damit Du perfekt ausgestattet zum hechtangeln gehen kannst.

Inhaltsverzeichnis

👉 FAQ

1. Tackle: Die richtige Ausrüstung zum Spinnfischen auf Hecht

Da Du diesen Beitrag liest, wirst Du Dir vermutlich unser Hecht-Komplettset gekauft haben. Hierfür bedanken wir uns erstmal ganz herzlich bei Dir. Wir sind uns sicher, Du wirst dieses Set lieben und es wird Dir dicke Hechte fangen.

Zum Start möchte ich Dir einmal kurz und knapp Dein Set vorstellen, damit Du einen exakten Überblick über den Inhalt hast und keine Fragen offen bleiben.

 

Hecht-Komplett-Set

Alles dabei!

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Das ist enthalten in Deinem Starterset:

  • Firetiger (2,4m / 2,7m): Für das Spinnfischen mit Gummifisch, Hardbait und Wobblern auf Hecht entwickelt. Straffer Blank für eine direkte Bisserkennung in Kombination mit einer feinen Spitze. Mit einem Wurfgewicht von 20-60g 
  • Infinity 4000: Unsere große Spinnrolle, extra entwickelt für Hecht. Starke Frontbremse, saubere Schnurverlegung. Die Schnurfassung ist perfekt auf die mitgelieferte geflochtene Schnur abgestimmt.
  • 8x PX geflochtene Schnur (0,20mm): 150m Hochleistungsschnur mit 12,2kg realer Tragkraft – der ideale Kompromiss für weite Würfe und genügend Reserven im Drill.
  • Ghost Glider Swimbait 13,5cm: Swimbait in 2 verschiedenen Dekoren. 0,3 - 1,2m Lauftiefe, langsam sinkend. Für flache Gewässer und den Uferbereich
  • Flanking Flash 12,5cm : schwimmender Wobbler mit 1,5m Lauftiefe und einer stark flankenden Aktion. Fürs Mittel- und Freiwasser.
  • Split Striker 12,5cm: 2-teiliger Wobbler, 1,5m Lauftiefe. Fürs Mittelwasser
  • Titanvorfächer 40cm: Mit PRO-Wirbel und Snap, ultra robust. 20kg Tragkraft. 

 

Für alle Angler, die sich selbst ihre Sets zusammenstellen wollen, haben wir einen kleinen Überblick über das benötigte Tackle:

Als Rute benutzen wir eine schwerere Spinnrute in der Länge von 2,40m bis 2,70m. Die Länge richtet sich nach Deiner Vorliebe: Eine kurze Rute ist handlich unter Brücken und auf dem Boot, eine längere Rute wirft weiter und lässt Dich den Köder an steilen Uferböschungen besser führen. Das Wurfgewicht sollte im Bereich von 20 - 60g liegen. Dies ist ein vernünftiger Allroundbereich, in dem Du sowohl mittlere Wobbler und Hardbaits wie auch Hechtgummifische vernünftig und effektiv fischen kannst. Die Rute sollte straff und steif sein, um einen direkten Köderkontakt zu gewährleisten und hart anschlagen zu können. Nur so kann man die Haken vernünftig im harten Hechtmaul setzen. Aber dazu später hier mehr 

  • Die optimale Allround-Länge für Deine Hechtrute sind 2,4m. Diese eignet sich sowohl fürs Angeln vom Ufer, Boot und das Streetfischen.
  • Für sehr weite Würfe und Plätze mit viel Hindernissen im Wasser empfehlen wir eine Rute in 2,7m.

Für die Rolle sollte man ein Modell der 4000er Größe wählen. Wichtig sind eine saubere Schnurverlegung und ein hoher Schnureinzug von mind. 80cm. Dies erleichtert die Köderführung deutlich. Bei der Schnurfassung sollten 150m einer 0,20mm geflochtenen Schnur auf die Spule passen, um Reserven für den Drill und Abrisse zu haben.

Als Vorfachmaterial kommt nur Stahl oder Titan in Betracht. Alle anderen Alternativen sind nicht zu 100% Hechtsicher, da der Hecht mit seinen mehreren hundert messerscharfen Zähnen hier kurzen Prozess macht. Die Stärke bzw Tragkraft sollte hier zwischen 12-20kg liegen, je nach Größe der Fische und der verwendeten Köder. Die Länge kann man je nach Vorliebe 25 - 40cm betragen, damit ist man auf der sicheren Seite.

Die meisten fertigen Vorfächer sind an einem Ende mit einem Tönnchenwirbel ausgestattet. Hier knoten wir die geflochtene Schnur ran mittels Grinnerknoten.

Das andere Ende hat einen Snap + Wirbel. Der Snap sollte über einen großen Bogen verfügen. Dies erleichtert den Köderwechsel und sorgt für ein verbessertes Köderspiel.

Die beiden besten Knoten

für Monofil & Geflecht

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Titanvorfach

Hechtsicher & Knickresistent

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2. Hot Spots – So findest Du die besten Plätze am Gewässer

Hechte sind aggressive und schlaue Jäger. Gut getarnt warten sie auf vorbeischwimmende Beutefische und schlagen dann blitzschnell zu. Da die Hechte gerne in der Nähe von Hindernissen stehen, ergeben sich so einem auch die besten Hotspots für Meister Esox:

  • Versunkene Bäume und Äste
  • Seerosenfelder und Schilfkanten
  • Krautfelder und Barschberge
  • Uferkanten

Je größer Hechte werden, desto mehr verlagern sie ihre Raubzüge ins Freiwasser, weg vom Ufer und mehr Richtung Seemitte.

Im Gegensatz zu Barsch und Zander stehen Hechte gerne ein Stück über Grund und warten auf Beute. Ihre nach oben/vorne gerichteten Augen helfen ihnen dabei, Beute oberhalb von ihnen zu entdecken. Deshalb orientieren sie sich bei der Nahrungsaufnahme gerne nach oben. Dies sollte man bei der Köderwahl definitiv berücksichtigen

 

3. Köder und Köderführung: So angelst Du wie ein Profi

Zum Spinnfischen kann man ähnlich wie beim Barsch auf eine große Anzahl verschiedener Köder setzen: Wobbler, Gummifische, Blinker, Spinner, Swimbaits, Jerkbaits, Spinnerbaits...

Jeder Angler hat seinen eigenen Favoriten bei der Jagd auf den Hecht. 

Um Dir am Anfang die Suche nach dem richtigen Köder zu erleichtern, haben wir uns für den Wobbler in diesem Starterpaket entschieden.

Warum Wobbler?

Hier sind die klaren Vorteile von diesem Ködertyp:

  • simple, aber vielseitige Köderführung
  • konstante Lauftiefe
  • Langlebigkeit
  • gut zu werfen
  • hohe Hakquote durch 2 Drillinge

3 verschiedene Modelle in 4 unterschiedlichen Dekoren geben wir Dir mit auf den Weg. Diese decken eine große Anzahl von Situationen und Gewässern ab, an denen Du auf Hecht fischen kannst.

Im folgenden stelle ich Dir jeden Wobbler einmal ausführlich vor, verrate Dir die richtige Führungsweise und wann man welches Dekor einsetzt.

 

Ghost Glider 13,5cm - 4-teiliger Swimbait

Dieser Swimbait überzeugt mit seinem absolut realistischen S-förmigen Lauf und imitiert einen Beutefisch nahezu in Perfektion. 

Auswerfen, auf die gewünschte Tiefe absinken lassen und anschließend langsam einkurbeln - diese Führung reicht völlig aus. Hierbei schlängelt der Swimbait verführerisch durchs Wasser wie ein kleines Rotauge. Du kannst die Köderführung aber natürlich auch variieren. Spin-Stops lassen den Swimbait langsam auf der Stelle absinken, bei kleinen Twitches aus dem Handgelenk bricht er zur Seite aus.

Der Ghost Glider geben wir Dir in 2 Farben:

  • Silver Baitfish: realistische Rotaugen-Imitation für klare Gewässer und Sonnenschein
  • Firetiger: knalliges Gelb/Grün/Schwarz für aggressive Hechte und trübe Gewässer. Ein absolutes Klassiker

Silver Baitfish

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Firetiger

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Flanking Flash 12,5cm - schwimmend

Der Flanking Flash ist ein klassischer einteiliger Wobbler. Beim Einkurbeln zeigt er einen stark flankenden Lauf und kippt aufreizend von einer auf die andere Seite. Hechte lieben eine solche flankende Aktion! Mit einer Lauftiefe von ca. 1,5m lässt sich das Mittelwasser und der Uferbereich nach hungrigen Hechten abfischen. Bei Spin-Stops steigt der Wobbler langsam auf.

Als Farben haben wir uns hier für den Ghost Perch entschieden. Hierbei handelt es sich um ein UV-aktives Barsch-Dekor, welches sich sowohl für klares wie auch trübes Wasser eignet und ein super Allrounder ist. Neben dem Rotauge gehört der Barsch mit zur Lieblingsbeute der Hechte. 

Tipp: Das Dekor ist ein echter Geheimtipp, da es nicht von vielen Anglern gefischt wird

Ghost Perch

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Split Striker 12,5cm - schwimmend

Der Split-Striker schwimmt und ist 2-teilig. Durch diese Trennung hat er einen sehr aktiven und hektischen Lauf beim Einkurbeln und das Hinterteil arbeitet stark.

Mit einer Lauftiefe von ebenfalls ~1,5m eignet er sich zum Angeln im Mittelwasser und Freiwasser. Aber auch beim Schleppen macht er eine gute Figur. Bei Spin-Stops steigt der Köder langsam auf. 

Die Farbe ist eine Neuheit für uns und nennt sich Golden Firetiger. Angelehnt an den klassischen Firetiger, aber mit einem höheren Grünanteil und goldenen Streifen, erhältst Du einen Köder, den noch nicht viele Hecht gesehen habe. Es ist ein Allround-Dekor, welches in viele Situationen am Wasser Hechte fängt.

Golden Firetiger

Top-Allround Dekor

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Zusammenfassung

  • Einfaches Einkurbeln reicht bei unseren Wobblern völlig aus
  • Spin-Stops können Bisse in den Pausen provozieren (Köder sinkt oder steigt)
  • Twitches lassen den Wobbler ausbrechen und zur Seite schießen

 

4. Köderfarben

Die Auswahl an Köderfarben ist mittlerweile riesig und gerade als Einsteiger kann man hier gerne schnell den Überblick verlieren, angesichts der unterschiedlichen Muster, Dekore und Varianten.

Um Dir da Leben zu vereinfachen, haben wir für Dich in diesem Set die jeweils besten Dekore rausgesucht, mit denen Du für fast alle Situationen am Wasser gewappnet bist. Diese haben wir Dir ja bereits weiter oben beschrieben.

Hier geben wir Dir erneut einen Überblick darüber, in welchen Situationen Du wann welche Farbe am besten benutzt.

Grundsätzlich kann man die Farben nämlich in 2 Gruppen unterteilen: Schockfarben und Naturdekore. 

Naturdekore

In diese Kategorie fallen sowohl die Farben, welche einen Beutefisch wie Rotauge oder Grundel imitieren, als auch Köder in natürlichen Farben wie Braun, Grünlich, Silbrig. 

Diese Farben eignet sich für folgende Bedingungen:

  • klares Wasser
  • Sonnenschein
  • vorsichtige Fische
  • Winter, wenn das Wasser klarer wird

Silver Baitfish

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Ghost Perch

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Schockfarben

Das Firetiger-Design ist das klassische Beispiel für diese Kategorie. Orange, Rot, knalliges Grün und Gelb, am Besten noch mit hoher UV-Aktivität: Alles Farben, welche nicht natürlich in unseren heimischen Gewässern vorkommen

Diese Farben eignet sich für folgende Bedingungen:

  • trübes Wasser
  • Wolken am Himmel
  • Saisonstart, wenn die Hechte lange nicht befischt wurden
  • aggressive Fische

Golden Firetiger

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Firetiger

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Hechte sind aggressive Räuber, die häufig sehr gut auf diese Schockfarben reagieren.

Tipp: Als Angler muss man immer Kreativ und flexibel sein. Wer in Beißphasen experimentiert, wird langfristig erfolgreich sein. So kann es zum Beispiel sein, dass bei glaskarem Wasser und Mittagspause der UV-aktive Firetiger Hecht auf Hecht fängt.

 

5. Biss und Drill - Darauf musst Du achten

Hechte haben ein sehr hartes Maul mit hunderten von messerscharfen Zähnen.  Damit hier Deine Haken vernünftig fassen, braucht es 2 Dinge:

  1. spitze Haken
  2. ein harter Anhieb

Um die spitzen Haken haben wir uns gekümmert. Alle Wobbler sind mit original VMC-Qualitätshaken bestückt, die in der Preis/Leistung unübertroffen sind.

Für den Anhieb bist Du verantwortlich. Die harte Rute kräftigem Rückgrat hilft Dir dabei, wichtig ist aber eine fast komplett geschlossene Bremse. Nur so kann man gewährleisten, dass die komplett Kraft vom Anhieb in den Haken ankommt. Sollte die Rollenbremse zu hören sein, verpufft ein Teil der Energie und der Haken hängt eventuell nicht richtig im Maul.

Bisse sind häufig sehr deutlich und zeigen sich durch einen kräftigen Ruck in der Rute bzw Spitze. Wie beim Spinnfischen auf Zander solltest Du auch beim Hechtangeln jeden vermeintlichen Kontakt mit einem Anhieb quitieren.

Wenn der Hecht am Haken hängt, solltest Du die Bremse etwas öffnen, damit der Fisch Schnur nehmen kann.

Hechte sind kampfstarke Fische, die gerne im Drill springen, kraftvolle Fluchten antreten und wild mit dem Kopf schütteln. Auch wenn Du beim Anhieb alles richtig gemacht hast und sauscharfe Haken benutzt, gehören Aussteiger im Drill dazu. Dessen sollte man sich bewusst sein.

Trotzdem gibt es einige Tipps, wie man sich im Drill richtig verhält:

  • Halte die Rute gesenkt, um ein Springen zu vermeiden
  • Übe stets Druck auf den Fisch aus
  • Überlege Dir vorm ersten Wurf, wo Du den Hecht landen kannst.
  • Habe Deinen Kescher stets griffbereit

Gerade bei der Landung können einige Fehler passieren, welche auch für Dich unter Umständen schmerzlich sind.

Von einer Handlandung raten wir gerade Anfängern dringend ab. Zu groß ist die Gefahr, dass Du mit Deinen Fingern in die messerscharfen Kiemenbögen vom Hecht gerätst oder sogar einer der Drillinge vom Wobbler sich in Deiner Hand verhakt.

Wir raten Dir zur Landung mit einem vernünftigen Kescher mit gummiertem Netz. Dies schont den Fisch und die Drillinge können sich nicht im Netz verhaken.

 

FAQ – Häufige Fragen zum Hechtangeln

1. Muss ich beim Hechtangeln zwingend ein Stahl- oder Titanvorfach nutzen? +
Ja, absolut! Der Hecht hat hunderte messerscharfe Zähne, die normale Angelschnur oder Fluorocarbon im Bruchteil einer Sekunde durchtrennen können. In Deinem Set ist deshalb ein ultra-robustes Titanvorfach mit 20kg Tragkraft enthalten, damit Du jeden Hecht absolut sicher und waidgerecht landen kannst.
2. Wie führe ich die Wobbler aus dem Set am erfolgreichsten? +
Die Führung ist super anfängerfreundlich: Einfaches Auswerfen und gleichmäßiges Einkurbeln reicht oft schon völlig aus, um Hechte ans Band zu bekommen! Um den Köder noch fängiger zu machen, baue gelegentliche "Spin-Stops" (Kurbelpausen) ein oder gib leichte Schläge in die Rute ("Twitches"), damit der Wobbler verführerisch zur Seite ausbricht oder aufsteigt.
3. Wo finde ich die besten Hotspots für Hechte? +
Hechte sind klassische Lauerjäger und lieben Deckung. Suche an Deinem Gewässer gezielt nach Strukturen wie versunkenen Bäumen, Schilfkanten, Seerosen oder Krautfeldern. Dort warten sie perfekt getarnt auf unvorsichtige Beutefische. Merke Dir: Je größer der Hecht, desto öfter hält er sich aber auch jagend im Freiwasser auf.
4. Welche Wobbler-Farbe fängt am besten? +
Das hängt stark von Wasser und Wetter ab! Bei klarem Wasser, Sonnenschein und sehr vorsichtigen Fischen sind Naturdekore (wie der Silver Baitfish oder Ghost Perch) unschlagbar. Ist das Wasser jedoch trüb oder der Himmel stark bewölkt, punkten Schockfarben (wie der Firetiger oder Golden Firetiger), da sie die aggressiven Hechte extrem stark reizen.
5. Wie reagiere ich richtig auf einen Hecht-Biss? +
Hechte haben ein sehr hartes und knochiges Maul. Sobald Du einen Ruck in der Rute spürst, musst Du sofort einen harten und kräftigen Anhieb setzen. Achte darauf, dass die Bremse Deiner Rolle dabei relativ weit geschlossen ist, damit die Kraft Deines Anschlags nicht im Schnurabzug verpufft, sondern der Haken sicher greifen kann.

Du hast immer noch Fragen?

Dann zögere nicht und melde Dich einfach direkt bei uns im Chat. Wir sind uns sicher, wir können Dir (fast) jede Frage zum modernen Hechtangeln beantworten!

Bis gleich!

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